Geänderte Maskenpflicht ab dem 3.5.21

Schreiben von Frau Staatssekretärin Feußner:

 

"Spätestens ab dem 3.Mai 2021 sind auf dem Schulgelände und in Schulgebäuden überall dort, wo bisher das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (sog. Alltagsmaske) vorgeschrieben war, medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken (OP-Masken) oder Atemschutzmasken (FFP-2 oder vergleichbar z.B. KN95) zu tragen."

Aktualisierte Informationen zur Notbetreuung

Der Landkreis Mansfeld Südharz hat den Schulen heute folgende Informationen zukommen lassen:


 

Regelungen zur Notbetreuung

regelungen_zur_notbetreuung_im_landkreis_mansfeld_suedharz_26.04.2021_1.pdf

 

 

 

 

Antrag auf Notbetreuung

muster_nachweis_notbetreuung_msh_002_interaktiv_1.pdf


Bisher eingereichte Anträge auf Notbetreuung behalten weiter ihre Gültigkeit.

Sie müssen keinen neuen Antrag stellen.

Regeln für den ÖPNV

Ab Dienstag, den 27.4.2021 ist es verpflichtend, im Bus eine FFP-2 Maske zu tragen

Schulbetrieb ab 26.4.2021

Das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite tritt am 23. April 2021 in Kraft. Vor diesem Hintergrund ergeben sich Auswirkungen auf den Schulbetrieb ab Montag, den 26.4.21

 

 

Folgendes ist nunmehr durch Bundesgesetz geregelt:

 

  • Bei einer 7-Tage-Inzidenz unterhalb des Schwellenwerts 100 ist die Durchführung von Präsenzunterricht bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte – hier der Rahmenplan-HIA-Schule – möglich. Des Weiteren sind alle Lehrkräfte sowie die Schülerinnen und Schüler zwei Mal in der Woche auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus zu testen. Darüber hinaus gelten die Festlungen aus der 11. SARS-CoV-2-EindV zu den verpflichtenden Tests auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus.
  • Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Kalendertagen die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so ist die Durchführung von Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen nur in Form von Wechselunterricht zulässig. Wechselunterricht bedeutet, dass eine Klasse bzw. Lerngruppe/Kohorte in zwei Halbgruppen aufgeteilt wird, die jeweils im täglichen oder wöchentlichen Wechsel in der Schule unterrichtet werden. Die zuhause befindliche Halbgruppe wird mit Aufgaben im angemessenen Umfang versorgt, aber nicht im Distanzunterricht unterrichtet. Auf die Aufteilung in Halbgruppen kann verzichtet werden, wenn in einer Klasse bzw. Lerngruppe/Kohorte durchgängig der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.
  • Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Kalendertagen die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165, so ist ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen die Durchführung von Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen können durch die nach Landesrecht zuständige Behörde von der Untersagung ausgenommen werden. Abschlussklassen sind die Schuljahrgangsstufe 4 als auch die bisher benannten Schuljahrgänge (an den Sekundar- und Gemeinschaftsschulen die Klassen 9 und 10 und an den Gymnasien die Jahrgansstufen 11, 12, 13) der weiterführenden Schulen. Abschlussprüfungen sollen wie bereits geplant durchgeführt werden.
  • Die nach Landesrecht zuständigen Stellen können nach von ihnen festgelegten Kriterien eine Notbetreuung einrichten. Eine Notbetreuung für die berechtigten Schülerinnen und Schüler muss insofern sichergestellt werden, als dass ein Betreuungsanspruch aus dem Kinderförderungsgesetz besteht – auch wenn dieser zurzeit eingeschränkt ist. Hier können gegebenenfalls auch die Angebote der Horte vor Ort genutzt werden. Hierzu wird aktuell ein gemeinsamer Erlass des Ministeriums für Soziales und Ministerium für Bildung zur Notbetreuung erarbeitet, welcher kurzfristig veröffentlicht wird.
  • Soweit eine Schule den Unterricht in Form von Wechselunterricht erteilt, gilt: Wenn es räumlich und personell nicht anders möglich ist, findet die Notbetreuung parallel zum Unterricht statt. Das heißt die in der Notbetreuung anwesenden Schülerinnen und Schüler nehmen am Unterricht ihrer Klasse teil. Dabei ist darauf zu achten, dass die Schülerinnen und Schüler, welche die Notbetreuung nicht in Anspruch nehmen keine Nachteile bei der Vermittlung des Unterrichtsstoffs erleiden.

Folgende Regelungen gelten für die GS Oberröblingen ab Montag ,den 26.4.2021

Klasse 1, 2 und 3

 

  • Distanzunterricht
  • Wochenpläne in EmuCLOUD (wie beim letzten Lockdown)
  • die genaue Verfahrensweise können Sie in dem folgenden Link nochmals einsehen
  • distanzlernen.pdf
Klasse 4
  • gilt als Abschlussklasse
  • täglicher Präsenzunterricht
  • Testpflicht gilt weiter (Montag und Donnerstag)
  • neuer Stundenplan wird am Montag mitgeteilt
Notbetreuung
  • findet zu regulären Öffnungszeiten statt (7.30 bis 13.30 Uhr)
  • Testpflicht gilt weiter (Montag und Donnerstag)

 

Neue Regelungen des Schulbetriebes aufgrund geänderter 7-Tages-Inzidenzen werden Ihnen stets mitgeteilt.





Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verügung




Mit freundlichen Grüßen
K. Herrmann

Videoanleitung Corona Selbsttest

Liebe Eltern,

 

wenn Sie auf den unten aufgeführten Link klicken, finden Sie eine Videoanleitung zu den ausgegebenen Selbsttests.

 



https://h5.9fm.cn/jssg46?url=e666G_Gq2AcEG

Gesundheitsauskunft

Liebe Eltern,

 

sollte Ihr Kind 5 Tage am Stück krank gewesen sein, füllen Sie bitte die Gesundsheitsauskunft erneut aus und geben Sie diese in der Schule ab.

 

gesundheitsauskunft_formular_schueler.pdf

 

Vielen Dank

K. Herrmann 

Anmeldelink EmuCLOUD

Umgang mit Krankheitssymptomen

Sollten Sie sich als Eltern unsicher sein, ob Sie Ihr Kind in die Schule schicken können, finden Sie hier eine Handreichung vom Bildungsministerium zum Umgang mit Erkältungssymptomen.

 

hinweise_erkaeltungssymptome.pdf

Hygienekonzept SaWanne Sangerhausen




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